7. März 2010
In den OÖ Nachrichten vom 27. November (Seite 23) war ein interessantes Gespräch mit dem amtsführenden Landeschulratspräsidenten Fritz Enzenhofer abgedruckt. Bei diesem Gespräch kam auf, dass sage und schreibe 88% der Linzer Schulanfänger nicht Deutsch können! Dass viele Schüler deshalb dem Unterricht nicht folgen können, ist zweifellos klar. Doch wer wird jemanden einstellen, der nicht in deutscher Sprache reden und schreiben kann? Und noch dazu auch keine Ahnung vom Rechnen hat, weil er ja dem Unterricht nie folgen konnte?
Auf die Frage einer Lösung der Probleme mit dem übermäßigen Migrantenanteil an Schulen antwortete der LSR-Präsident: „Wer die hat, bekommt den nächsten Friedensnobelpreis.“ Drückt das nicht die Hilflosigkeit der Schulverantwortlichen aus? Werden sie der Probleme nicht Herr?
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12. Februar 2010
In letzter Zeit muss man sich immer häufiger der Frage stellen, welche Funktion unsere Jugendzentren in Linz eigentlich wirklich haben?Â
In diesen Einrichtungen, welche die Stadt Linz den Jugendlichen zur Verfügung stellt und mit Steuergeld finanziert werden, geschieht kaum etwas Konstruktives. Jugendliche, größtenteils mit Migrationshintergrund betrinken sich dort im Rahmen ausgetragener Veranstaltungen, welche mit Sicherheit einen anderen Zweck haben sollten. Danach randalieren sie im und vor dem Jugendzentrum: urinieren auf öffentlicher Straße und bepöbeln vorbeigehende Passanten mit enormen Geschrei.
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7. Januar 2010
Geschichtsexperten sind sich einig, dass es noch kein Volk und auch keine Kultur geschafft hat, eine Fertilitätsrate von unter 2,11 Kindern pro Frau, auf Dauer zu überstehen.Â
Nun haben aber leider die österreichischen Familien laut aktuellem Stand durchschnittlich 1,41 Kinder, was bedeutet, dass wir sogar deutlich unter dem Wert liegen, der eine Kultur aufrecht erhält und überleben lässt.Â
Seit den 80ern erlahmten die Geburtenzahlen stetig, jedoch wirft sich dabei die Frage auf, wie die österreichische Einwohnerzahl von 1980 mit rund 7,5 Millionen Einwohnern auf beinahe 8,4 Mill. Einwohnern im Jahr 2009 steigen konnte? Die Antwort dafür ist einfach: Offene Türen und Sozialtöpfe für Immigranten und verfehlte Familienpolitik! Mit einer Ausländerzahl von 1 426 700 Personen (1. und 2. Generation) hat Österreich mehr Immigranten als Oberösterreich Einwohner hat!Â
Der Ausländeranteil an der gesamten „österreichischen“ Bevölkerung beträgt 17,5 % - oder kurz gesagt: Jeder Sechste hat keine österreichischen Vorfahren! Leider sind das nur die öffentlichen Zahlen, denn keiner wagt es die Dunkelziffern zu nennen, weil keiner wirklich weiß wie viele Illegale auch noch im Land sind.Â
Dunkelziffer hin oder her, jedenfalls steht jetzt schon fest, dass es schwierig werden wird diesen Vorgang jemals noch aufzuhalten oder gar umzukehren. Auch wenn eine sofortige Wende in den Köpfen der Österreicher eintritt und jede Österreicherin plötzlich 3 oder mehr Kinder bekommt, ist trotzdem nicht gewiss, ob wir noch Herr im eigenen Haus bleiben und unser Volk überleben wird.Â
Christian AichingerQuelle: www.statistik.at
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